

Beide Scheiben haben einen außen liegenden Zahnkranz. Diese sind ineinander verzahnt. Die Permanentmagneten sind wie auf der Abbildung zusehen, so angeordnet dass Sie alle im gleichen Winkel und Abstand zueinander auf einer Scheibe angebracht sind. Der Winkel der Permanentmagnete (C) auf der linken Scheibe und (E) auf der rechten, zum Mittelpunkt der Scheibe wird im Patent leider nicht näher definiert ist jedoch verschieden.
Alle Permanentmagnete müssen mit der gleichen Polung nach außen angebracht sein. Hier ist dies die N-Polung. Weiterhin müssen die Permanentmagneten beider Scheiben, leicht versetzt zueinander stehen. Dies können Sie hier gut in der Abbildung sehen, wenn sie sich den Versatz der Magnete an der Verbindungslinie zwischen den Scheiben ansehen.
Der Magnetmotor ist ein Selbstläufer und würde ungebremst irgendwann durch die hohe Rotation auseinander fliegen. Daher sollte ein oder mehrere paare der Permanentmagnete durch Elektromagnete ausgetauscht werden. Diese können dann gezielt durch Umpolung die Rotation beeinflussen. Damit diese Elektromagnete im richtigen Moment einen Gegenimpuls erzeugen können ist an dem Magnetmotor ein Mikroschalter/Lichtschranke angebracht. Durch diese wird der Elektromagnet im passenden Moment ein/ausgeschaltet. In diesem Steuerkreis kann ebenfalls ein zusätzliches Steuerglied/Schalter mit eingebaut sein.