

Zu erkennen sind die Trägerscheibe (24), die quadratischen Permanentmagneten (22 A-H), passende Gegengewichte zur Vermeidung einer Unwucht die Nichtmagnetisch sind (20 A-H), sowie ein Elektromagnet (12 [14]). Die Drehrichtung ist hier rechtsdrehend (32).
Der Magnet wird über eine Lichtschranke/Mikroschalter immer dann eingeschaltet sobald sich der Mittelpunkt des Elektromagneten (12) am Punkt So befindet, und wieder ausgeschaltet sobald der Punkt E0 erreicht ist. Somit läuft die Scheibe annähernd die Hälfte der Umdrehung ohne „Antrieb“.
Die Permanentmagnete sind in einem Winkel (siehe D an der Linie II ) zwischen 30 - 56 Grad angeordnet. Zu erkennen ist hier das der Winkel von 22 A bis H immer kleiner wird. Anders ausgedrückt, der Anstellwinkel zum Elektromagneten wird immer größer. Das führt dazu dass die Abstoßung zwischen den Permanentmagneten und dem Elektromagneten ebenfalls größer wird. Da aber durch die Drehung der Scheibe (32) auch eine zunehmende Rotation hinzukommt, scheint genau diese Anordnung (höhere Stellwinkel = höhere Abstoßung + zunehmende Rotation) die weitere Drehung zu unterstützen.
Wieso? Wenn die Abstoßung größer wird, würde diese dazu führen das die Scheibe langsamer wird. Wenn aber die Rotation so groß ist, das der Punkt der Abstoßung schnell überwunden wird, dann kann das weitere Abstoßungsmagnetfeld dazu genutzt werden die Scheibe weiter und schneller zu beschleunigen.